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Tapes zum Schutz, optimieren oder für kurzfristige Reparaturen

In vielen Bereichen muss der Segler sein Boot vor Abnutzung schützen, was meist am besten und am einfachsten mit dem jeweiligen Tap umzusezten ist. Oft werden Sie aber auch benutzt um etwas zu optimieren wie mit einem Teflonband am Schwertkasten damit das Schwert kein Spiel hat. Aber auch zur kurzfristigen Reparatur z.B. auf der Regatta werden Tapes benötigt.

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Tapes zum Schutz, optimieren oder für kurzfristige Reparaturen

In vielen Bereichen muss der Segler sein Boot vor Abnutzung schützen, was meist am besten und am einfachsten mit dem jeweiligen Tap umzusezten ist. Oft werden Sie aber auch benutzt um etwas zu optimieren wie mit einem Teflonband am Schwertkasten damit das Schwert kein Spiel hat. Aber auch zur kurzfristigen Reparatur z.B. auf der Regatta werden Tapes benötigt.

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Tapes für den Segelsport

Was für unterschiedliche Klebebänder gibt es?

Im Segelsport haben sich über die Jahre eine Vielzahl an Firmen daran gemacht für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche die idealen Tapes bereitzustellen. Das Resultat ist eine Produktrange, die sich vom bekannten Gewebeschutztape über Klebeband mit Segelstoffstruktur der verschiedensten Segelarten wie Spinnakertuch oder Dacron bis hin zu verschiedensten abriebfesten Schutztapes, speziellen doppelseitigen Klebebändern und sogar Schäkelersatztapes bewegen. Den Technologien sind dabei keine Grenzen gesetzt und neben den immer noch besseren Klebeeigenschaften auch im feuchten Zustand wie beispielsweise die selbstverschweißenden Tapes, wird kontinuierlich an den Oberflächen weitergearbeitet, Robustheit und Abriebswiderstand weiter verbessert.  

Ausflug in die Geschichte des Tapes

Klebebänder sind noch gar nicht so alt, was daran liegt, dass sie eng mit der Entdeckung des Kautschuks zusammenhängen. So entwickelte erst 1901 das Unternehmen Beiersdorf AG den Klebeverband welchen Du heute vor allem unter dem Namen Leukoplast kennst. Das erste Tape war also medizinischer Natur und zum Verkleben von Verbänden gedacht. 20 Jahre später wollte die Firma 3M das Problem lösen, fertiggestellte Teile bei zweifarbigen Autolackierungen abzudecken, um mehrfarbig lackieren zu können. Nach Experimenten mit pflanzlichen Ölen, Harzen und Gummi konnte schon bald das erste Ergebnis präsentiert werden: Ein Klebeband mit Kleberändern nur an den Seiten. Aufbauend auf dieses erste Krepp-Klebeband wurden die ersten transparenten Klebebänder und Tapes entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute sind mehr als 900 verschiedene Klebebänder auf dem Markt.