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Neoprenshirts von Magic Marine

Die Neoprenshirts von Magic Marine halten Dich auch in kalten Gewässern warm und sind angenehm zu tragen. Profitiere vom großartigen Preis-Leisungsverhältnis und der hervorragenden Qualität der Magic Marine Neoprenshirts!

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Neoprenshirts von Magic Marine

Die Neoprenshirts von Magic Marine halten Dich auch in kalten Gewässern warm und sind angenehm zu tragen. Profitiere vom großartigen Preis-Leisungsverhältnis und der hervorragenden Qualität der Magic Marine Neoprenshirts!

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Top-Style mit modischen Shirts


Großer Beliebtheit unter Seglern erfreuen sich Neoprenshirts. Gerade wenn du im Sommer zum Segeln fährst, das schöne Wetter und die angenehmen Wassertemperaturen genießen willst und deiner Haut ein wenig Bräune verschaffen möchtest, um auch außerhalb des Wassers eine gute Figur abzugeben, dann ist ein Neoprenanzug für den ganzen Körper oftmals nicht das richtige. Du brauchst zwar einen guten Schutz, denn nach langer Zeit im Meer kühlt dein Körper auch bei Wassertemperaturen über 20 Grad irgendwann aus. Jedoch gilt das vor allem für die Körperregionen oberhalb der Gürtellinie, in denen deine wichtigen Organe liegen, die unbedingt warmgehalten werden müssen. Deine Beine und Arme sind deutlich weniger kälteempfindlich und vor allem voll im Einsatz, wenn du auf dem Boot stehst, so dass sie automatisch warm bleiben. Mit Neoprenshirts findest du also die optimale Mischung aus Kälteschutz und Sonnengenuss, schließlich will niemand bei 25 Grad im Wasser und noch deutlich höheren Lufttemperaturen mit einem warmen Ganzkörperanzug über das Wasser schippern, während die Anderen mit kurzen Hosen und Bikinis am Strand liegen. Neoprenshirts kannst du ärmellos kaufen, aber auch mit kurzen oder langen Ärmeln bestellen. Manche tragen zu einem Neoprenshirt gern eine kurze Badehose oder eben ein Bikini-Unterteil. Das sieht gut aus und funktioniert auch, wenn du nicht gerade stundenlang im Boot sein möchtest. Dann nämlich macht sich irgendwann bemerkbar, dass die Wasserdichte nicht gegeben ist. Neopren ist wasserundurchlässig und verhindert damit auch, dass dir kalt werden kann, weil du nass geworden bist. Für längere Segelabenteuer ohne Trockenpause im Hafen solltest du also vielleicht darüber nachdenken, dein Outfit noch um eine Neoprenhose zu erweitern. Es gibt kurze Modelle, die deinen Körper nur wenig mehr bedecken als dein Badeoutfit, dafür aber deutlich besser Wasser abhalten. Hier solltest du nicht an der falschen Stelle sparen. Gerade der ständige Wechsel zwischen Wasser und Boot, in dem man sich beim Segeln manchmal befindet, birgt durchaus die Gefahr, sich zu erkälten. Wenn es nun richtig kalt wird und ein Neoprenanzug nicht mehr ausreicht, um dich warm zu halten, kann es auch sinnvoll sein, das Neoprenshirt unter dem Anzug anzuziehen und den Effekt nochmals zu verstärken.

Ein weiterer Grund, sich auch bei warmen Temperaturen ein Neoprenshirt überzustreifen, wenn es aufs Meer hinausgeht, liegt in der nicht zu unterschätzenden Sonneneinstrahlung. Da man als Segler auf der Wasseroberfläche unterwegs ist, gehört ein Sonnenschutz zum Pflichtprogramm. Mit einem Neoprenshirt bist du da auf der sicheren Seite. Speziell für leichten Schutz entwickelt sind auch Lycra und Rashguards. Sie verfügen über besondere Materialien, die deine Haut vor Sonnenbrand schützen und außerdem Verletzungen wie unangenehme Hautabschürfungen vermeiden. Abgesehen von der Funktionalität sind Lycra und Rashguards vor allem sehr angenehm zu tragen, weil sie sich der Körperform perfekt anpassen. Sie sind dehnbarer und damit flexibler als ein klassischer Neoprenanzug und aufgrund ihrer Strapazierfähigkeit ein bequemer Begleiter auch auf längeren Segeltouren. Unterstützt wird dieses Gefühl auch von Flatlocknähten, die kaum Reibungspunkte schaffen und die Hautverträglichkeit nochmals verbessern. Auch verklebte Nähte und Blindstich sind geeignet, um deinen Wohlfühlfaktor zu maximieren und die Lebensdauer der Kleidung zu erhöhen. Achte darauf, dass Lycras und Rashguards genauso wie klassische Neoprenanzüge keine Nähte in den Bereichen des Körpers aufweisen, die bei der Sportart, die du betreibst, am meisten in Bewegung sind. Surfer beispielsweise sollten keine Nähte im Schulterbereich haben, weil diese dort auf der Haut reiben würden und darüber hinaus eher gefährdet sind, Schaden davon zu tragen. Die meisten Hersteller achten aber darauf, an diesen kritischen Stellen keine Nähte einzubauen. Natürlich sind Lycras und Rashguards nicht derart wasserundurchlässig wie Neoprenanzüge, allerdings leiten sie Wasser schnell von innen nach außen, so dass du nie das Gefühl bekommst, nasse Klamotten mit dir herum zu tragen.

Auch wenn du es satt hast, im Neoprenanzug kaum anders auszusehen als all die anderen Surfer und Segler, ist ein Rashguard Shirt eine sinnvolle Alternative. Die Angebotspalette hier umfasst so ziemlich alle Farbenkombinationen und hebt dich deutlich vom Rest ab. Im Profisport machen sich die Protagonisten das ebenfalls zunutze, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden. Viele Sportler tragen ein buntes Shirt über dem klassischen Neoprenanzug. Damit wird nicht nur der wärmende Effekt der Kleidung unterstützt, sondern auch ein guter Style garantiert. So machst du nicht nur auf dem Wasser, sondern auch am Strand eine gute Figur. Auch andersherum kann die Kombination aus Shirt und Anzug Sinn machen, wenn du unter Abschürfungen oder Rötungen deiner Haut unter dem Anzug leidest. Das Rashguard Shirt nimmt diese Reibung und verspricht dir maximales Segelerlebnis.

Achte beim Kauf neben dem Style und einer bequemen Passform vor allem auch auf eine hohe Atmungsaktivität. Der Stoff muss in der Lage sein, Wasser schnell nach außen zu transportieren, damit du zum einen nicht sonderlich nass wirst, auch wenn du den Neoprenanzug unter oder über dem Shirt mal zu Hause lässt, und damit deine Kleidung zum anderen nicht schwerer wird, als sie unbedingt sein muss. Denn egal, ob du surfen oder segeln möchtest, maximale Freiheit willst du bei allen Aktivitäten auf und im Wasser spüren und zusätzliche Gewichte durch mit Wasser vollgesogene Kleidung kann da nur stören. Der Stoff muss also ein geringes Eigengewicht aufweisen, damit er sich dann auch nicht mit all zu viel Wasser vollsaugen kann.

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