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Nie wieder kalte Hände mit Neoprenhandschuhen


Ein interessantes Accessoire mit nützlichem Hintergrund sind Neoprenhandschuhe. Zwar ist Neoprenkleidung für den Körper beim Segeln an erster Stelle anzusiedeln, aber gerade an kalten Tagen können auch Handschuhe eine sinnvolle Ergänzung zu deinem Outfit sein. Schließlich lastet eine Menge Arbeit auf deinen Händen, wenn du über die Wellen gleitest und dich auch beim Aufsteigen an deinem Boot festhalten musst. Wenn die Hände kalt sind, verlieren sie Kraft und Kontrolle und machen dir das Segeln deutlich komplizierter. Neoprenhandschuhe sind vergleichsweise günstig und halten deine Hände nicht nur warm, sondern auch weitgehend trocken und sie haben den Anforderungen des Wassersports entsprechende Handflächen, die dir helfen, dich an deinem Board festzuhalten, ohne abzurutschen, wie es dir vielleicht ohne Handschuhe manchmal passiert.

Handschuhe aus Neopren kannst du, wenn du sie einmal gekauft hast, auch nicht nur beim Surfen nutzen, sondern vielseitig einsetzen. Zum Beispiel nutzen auch viele Angler die wasserabweisenden Handschuhe, um trockene Hände zu behalten, aber beweglich zu bleiben. Ein entscheidender Vorteil sehr vieler Neoprenhandschuhe besteht darin, dass die Ginger unkompliziert freigelegt werden können, ohne dass die Handschuhe ausgezogen werden müssen. Du kannst allerdings auch Handschuhe kaufen, die bestimmte Finger, die du bei deiner Aktivität brauchst, gar nicht erst bedeckt. Natürlich geht dabei ein bisschen Wasserschutz verloren, es kann passieren, dass etwas Flüssigkeit in die Handschuhe eindringt, allerdings bleibt die Hand trotzdem länger warm als ohne Handschuh. Wenn du maximale Trockenheit erwartest, kommst du besser mit Handschuhen, die komplett verschlossen sind. Wie bei anderen Neoprenprodukten kannst du auch bei Handschuhen zwischen verschieden dicken Modellen wählen. In der Regel sind Handschuhe zwischen zwei und fünf Millimetern Dicke erhältlich.

Es lohnt sich in jedem Fall, genau auf die Details zu achten, bevor du dich für ein Modell entscheidest. Zwar setzen die meisten Hersteller auf rutschfeste Innengummierung auf den Handflächen und ergonomisch geschnittene Fingerformen, doch gibt es Unterschiede in Sachen Komfort und anderen Details. Beispielsweise musst du entscheiden, ob du als zusätzliche Sicherung einen Klettverschluss um das Handgelenk haben möchtest, oder ob du darauf vertraust, dass der Handschuhe auch dann nicht verloren geht, wenn du mal etwas unkontrolliert vom Boot ins Wasser befördert wirst. Auch gibt es Handschuhe, die besonders für die Übergangszeit geeignet und eher dünn sind, während andere sehr viel stärker daherkommen und sich auch für das Surfen in den Wintermonaten eignen.

Handschuhe für Segler sind in der Regel als besonders für die Yacht geeignet gekennzeichnet. Sie gemeinsam mit der Segelbekleidung nahezu wasserundurchlässig auch an der Stelle, wo der Handschuh auf den Ärmel deines Oberteils trifft. Achte beim Kauf auf hohe Atmungsaktivität, damit deine Hände auch dann nicht ins Schwitzen kommen, wenn du dich aktiv bewegst. Je nach Wetterlage kannst du zwischen Neoprenhandschuhen von zwei Millimetern Dicke bis zu solchen von fünf Zentimetern wählen.

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